Was mir die Gruppe bedeutet



Wenn ich meine Gruppe nicht hätte, wäre ich wahnsinnig traurig. Es kostet alles soviel Kraft, selbst das Hinkommen zur Gruppe. Wenn ich da bin, bin ich froh, dass ich es geschafft habe und freue mich, alle wieder zu sehen.

Ich fühle mich hier wohl, weil wir alle im gleichen Boot sitzen. Wir rufen uns gegenseitig an. Ich habe so viele Freunde in der Gruppe, die mich oft anrufen, die nach mir fragen, die mir ihre Probleme erzählen und meine erfragen. Außerhalb der Gruppenstunde treffen wir uns auch privat und schnattern. Es ist schön, dass ich liebe, nette gleichgesinnte Menschen in meiner Gruppe habe, die ich nicht missen möchte.

Das vierte Mal Trebel war wieder ein wunderschönes Erlebnis. Diesmal wurden wir mit zwei Kleinbussen abgeholt, wo es sich sehr gemütlich drin saß. Wie immer wurden wir wieder sehr freundlich dort empfangen und waren wieder glücklich. Zu zweit und auch mit allen anderen haben wir uns bestens verstanden. Jeder Tag war ausgelastet. Wir machten eine Fahrt nach Salzwedel, einer Stadt mit abgesenkten Gehsteigen und netten Menschen.

Für mich war die diesjährige Kutschfahrt durch Heide und Wald noch schöner als die vorher gehenden. Mir tat die Gemeinschaft - wie immer — so gut. Ich war die Einzige, die geheult hat, als wir wieder abfahren mussten.


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