Kurzurlaub in Trebel Mai 2002



Neben Tagesausflügen, gelegentlichen gemeinsamen Essen in Pizzerien oder Chinarestaurants, unserem zweimaligen Treffen: einmal in der „Amalie” in Pankow und auch im Gemeindehaus Cantianstraße im Prenzlauer Berg und einem Sonntagstreffen jeden zweiten Monat fahren die MS-Gruppen schon seit einigen Jahren für ein paar Tage nach Trebel / Niedersachsen in das Gästehaus Nemitzer Heide, um sich ein bisschen erholen zu können und vom Alltagstrott Abstand zu gewinnen.

Auch dieses Jahr hat sich die Gruppe wieder für den Mai in Trebel entschieden. Die Zimmer dort sind alle behindertengerecht und mit Bad ausgestattet. Auch für das leibliche Wohl wird gut und reichlich gesorgt. Trebel ist ein Dorf in einer wunderschönen Landschaft, der Nemitzer Heide, von Wiesen und Wäldern eingebettet, ein Paradies für Naturfreunde. Nach dem gemeinsamen Frühstück wird ein kleines Programm geplant, wie Fahrten in einen benachbarten Ort, schwimmen gehen oder andere Unternehmungen. Auch die obligatorische Kutschfahrt jedes Mal darf natürlich nicht fehlen.

Wir nehmen auch jedes Jahr an einer ca. zweistündigen Therapiesitzung teil, die für viele einen neuen Weg zeigt, mit der Erkrankung zu leben. Dieses Jahr waren wir erneut für ein paar Stunden in Salzwedel und konnten die Stadt erkunden, in einem Cafe den traditionell gemachten Baumkuchen genießen, durch die Altstadt bummeln oder einen Spaziergang durch den Tierpark machen.

Am letzten Abend schlossen wir dann mit dem Grillabend unser Programm ab und kehrten am nächsten Tag nach dem Mittagessen nach Berlin zurück. Durch die vielen Fotos, die geschossen wurden, bleibt uns die Reise noch lange in Erinnerung und wir können zurückblicken auf eine erlebnisreiche und schöne Zeit in grüner Natur.


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