1995 kam ich in die Gruppe Prenzlauer Berg und wurde herzlich aufgenommen. Wir waren fünf Gleichbetroffene. Es war schön, dass ich mit meinem Rolli in den Raum fahren konnte. Durch die Begegnung mit dem Pastor der Gemeinde fühlte ich mich noch mehr hingezogen. Die Gruppe gab mir wertvolle Tipps und Ratschläge, wie ich mit meiner Krankheit umgehen könnte. z.B. über Schwerbehindertenausweis, Therapie und Rollstuhl.

Für mich war es immer ein Anlaufpunkt, weil jemand auf mich wartete. Ich war nicht so allein und fühlte mich verstanden. Unsere gemeinsamen Ausflüge haben mir solche Freude gemacht! Das gab mir Kraft für die schweren Stunden zu Hause.


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